Zwergenrunde in Gräfenroda

Die Idee hinter der Auswahl des heutigen Tageszieles: “nich so lang fahren.“ Tjaaa, diese Grundidee wäre auch nicht so schlecht gewesen, wenn die Verkehrsplaner nicht die beiden Hauptzufahrtsstrecken mal eben gesperrt hätten. Da wurden aus 30 Minuten Anfahrt ganz fix 60 Minuten. Grrrr

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Das ist ein Autobahnzubringer

Vom Wanderparkplatz aus sind es dann auch noch mal 1,5 km bis in den Wald. Immerhin kann man auf dem Zuweg schon mal kichernd an den Wanderschildern vorbei laufen.

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Lustige Wanderschilder

Die Cacherunde an sich führte dann etwa 8 km durch den Wald. Anfänglich leider auf breiten geschotterten Fortswegen, wo nur Nadelbäume standen. Die Dösken waren dafür häufig sehr kreativ versteckt, so dass wir trotzdem auf unsere Kosten kamen. Glücklicherweise hatten die Bremsen heute Urlaub und die Schmetterlinge begleiteten unsere komplette Wanderung.

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Unter eines Baumes Rinde saß die Dose ohne Kinde

Leider ließen sich die zittrigen kleinen Flatterdinger nicht mit meinem Mobilknochen fotografieren, so dass ich kein Bild von Kaisermantel, Mohrenfalter und Schachbrettfalter hier zeigen kann.

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Fotojagd

Udo und Heimo hatten mit ihren „ordentlichen“ Knipsen da mehr Glück. 🙂 Immerhin reicht mein Mobilknochen aus, um die hiesige behörnte Tierwelt zu dokumentieren.

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Am Ende der Zwergenrunde nach 24 Dosen und 2 Bonusdosen erwartete uns oben am Berg der Flugplatz des Örtchens mit lauter Musik die das komplette Tal beschallte. Da wir nicht so sehr zum Schlagerpublikum gehören, nahmen wir vor Mr. Whittacker reiß aus.

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Gräfin Roda - Schatzkistenfinal

Der Tacho zeigte nach der Wanderung knapp zwölf Kilometer an und wir hatten den entsprechenden leeren Magen dazu. Nun ging es auf möglichst direktem Weg zur Gastattelle mit grandiosem Blick von der Terrasse aus. In der Laitenbaude bei Waltershausen kann man es sich bei Rostbrätel und Kesselfleisch gutgehen lassen. Auch das Küken freute sich über die Möglichkeit einen KiBa zu trinken, obwohl es sich dann doch für die Schorle entschied.

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Die drei Gleichen und Eis im Spring

Die sagenumwobenen “Drei Gleichen“ sollen in einer Mainacht Mitte des 13. Jhds. durch Blitzschlag gleichzeitig in Brand geraten sein und das Umland wie drei lodernde Fackeln erhellt haben.

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Die älteste Burganlage ist die Mühlburg. Sie wurde erstmalig um 700 erwähnt. Direkt daneben befinden sich die Überreste der Radegundiskapelle. Radegundis war die Gründerin des ersten Frauenklosters in ganz Europa.

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Der Fitnessanteil des heutigen Tages war ziemlich groß, da Burgen bekanntlich oben auf den Bergen liegen.

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Um den ältesten Cache Thüringens zu heben, fuhren wir weiter zur Veste Wachsenburg. Diese Burg gehörte zur Klosterabtei Hersfeld und wurde um 900 errichtet. Diese Burg ist vollständig erhalten und beherbergt ein Museum, Restaurant, Hotel und Hochzeitskapelle.

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Für den Besuch der Burg Gleichen fehlte und heute die Zeit. Lieber besuchten wir in
Mühlberg den Spring, bze. die dort beheimatete Eisdiele. 🙂 Der Spring ist eine Kartsquelle aus der 2000 Liter Wasser pro Minute im Mittel entspringen. Es gibt und gab Zeiten, dass diese Quelle völlig trocken gefallen ist. Zum Vergleich: in der Ruhmequelle quellen 2000 Liter pro Sekunde aus dem Quelltopf.

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Gut gestärkt mit einer Riesenportion Eis im Bauch ging es zurück nach Gotha. Es stand ja der Besuch der Kasematten auf dem Tagesprogramm.

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Die Kasematten gehören zu den stärksten barocken Festungsanlagen in Mitteldeutschland. Von den 2,3 km können mittlerweile auf dreihundert Metern Länge die Anlage über mehrere Geschosse angeschaut werden.

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Den Tag rundeten wir dann mit einem sehr guten Essen beim Italiener und einem Verdauungscach ab.

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Die Dose hat dann auch noch eine umfangreiche Suchaktion ausgelöst. Fieses Versteck …

Marderbachtal und Höhlloch

Die Wetterfrösche prognostizieren für den Nachmittag schwere Unwetter für Thüringen. Aus diesem Grund wählten wir unser Tagesziel in der Nähe von Gotha… nur so für den Fall der Fälle. Ein weiterer Vorteil des Marderbachtales besteht darin, dass der Bach ganzjährig Wasser führt. So war es trotz der Affenhitze heute ein angenehmes Wandereckchen.

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Im Winter bilden sich auf den Wänden der Klamm lange Eiszapfen, da Wände immer von Wasser überspült werden, welches aus der Felswand drückt.

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Im Wandergebiet des Marderbaches befindet sich auch die Schmalwassertalsperre. Die Talsperre ist hier gerade in aller Munde, weil der Bund hier ein neues großes Pumpspeicherwerk bauen will, worüber sich die Anwohner nicht freuen.

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Wenn wir unterwegs sind, lassen wir die kleinen Dösken in Wald ja nicht unbedingt Links liegen. In dieser Ecke gibt es davon auch nicht so viele, so dass der Blick auf’s GPS quasi nicht nötig war.

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Die Wanderung zurück führt dann hinauf auf den Kamm des Berges. Knapp 200 Höhenmeter galt es dir und zu überwinden. Durch die Schwüle ging das ganz schön auf die Kondition.

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Was man hier sieht, sind die “Kondensstreifen“, die sich Udo beim Wandern erlaufen hat. Der Verdunstungskühler funktioniert bei ihm hervorragend ;-).

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Ein wenig Stärkung fand sich auch hier am Wegesrand. Seien es Walderbeeren oder Waldheidelbeeren, zum Naschen gibt es genug. Auf der Wanderung fanden wir auch noch eine Luftballonpostkarte aus Manderscheid. Wir mussten erst mal nachsehen, wo diese Stadt liegt. Zwischen Koblenz und Trier wurde der Luftballon auf die Reise geschickt. Nun sind wir auf die Rückmeldung vom Veranstalter gespannt.

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Wie wir feststellen konnten, wird in diesem Forst Baumharz gewonnen. Erstaunlich, dass die Bäume so einen massiven Eingriff überstehen.

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Dieser Teamcache ließ sich dank unserer mitgeführten “Ausziehleiter“ entspannt loggen. Die starken Schultern von Udo müssen mittlerweile so einiges aushalten, da das Küken fast so groß und schwer ist wie ich.

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Am Ende der Wanderung statteten wir dem Höhlloch einen Besuch ab. In und an der Höhle wird geklettert und gebouldert. Beim Bouldern fällt man allerdings nicht auf weiche Matten, sondern auf die kantigen Felsen im Inneren. …nur die Harten kommen in diesen Klettergarten…

GartenZeitReise – 3. Thüringer Laga in Schmalkalden

Bei uns ist es mittlerweile gute Tradition die Landesgartenschau zu besuchen, die in unserem Dunstkreis stattfindet. So machten wir heute auf die andere Seite des Thüringer Waldes los. Es ging über den Rennsteig mit dem Auto nach Schmalkalden.
Die Laga Schmalkalden stellt die Gärten dieses Jahr unter das Thema Zeit.

Zeit für Veränderung (Westendpark)

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Die Uferzone der Schmalkalde wurde neu gestaltet, so dass man jetzt an mehreren Stellen ins Wasser hinunter steigen kann. Leider sieht man auf der anderen Seite des Ufers auf die Fahrzeuge und Container eines Entsorgungsbetriebes.

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Für Kinder wurde der MitMachGarten angelegt. Hier vermitteln Pädagogen, wie Pflanzen gezogen werden, wie ein Gemüsegarten aussehen kann oder aber die Nutzung außergewöhnlicher (alltäglicher) Pflanzgefäße gezeigt.

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Die meiste Zeit über schaute ich meinen Lieblingsmenschen beim Fotografieren auf den Poppes. Die Staudenbeete sind ja auch sehr reizvoll und bieten viele Fotomotive.

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In den Zeitgärten werden modernere Ansätze der Gartenkunst gezeigt. Bei der Hitze finden wir den kalten Sprühnebel sehr erfrischend.

Zeit für Sinnlichkeit (Viba-Park)
Die Firma Viba stellt das berühmte Nougat her und hat im Zuge der Laga am Firmengelände mit Viba-Nougatwelt-Ausstellungs-und Verkaufspavillon einen Parkabschnitt gestalten lassen, der nach der Laga für Besucher, Mitarbeiter und Anwohner erhalten bleiben wird. Das gibt von uns ein Daumen hoch.

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Unser Küken sprach vor allem der Spielplatz zum Training des Gleichgewichtssinnes sehr an. Ich hatte Zeit, währenddessen die Füße hochzulegen 😉 In den eigentlichen Themengärten ging es aber mehr um die anderen vier Sinne. In dem Bistro/Café befriedigten wir dann unseren Geschmackssinn.

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Mein Göttergatte bestellte sich den Pfefferminzprinz-Eisbecher. Des passt scho ganz guat, gell…?

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Zeit für Natürlichkeit (Siechenteiche)
Auf diesem Abschnitt der Laga wurde über die komplette Länge der Siechenteiche ein Steg gebaut. Von dort gelangt man nun sicher in den Stadtpark ohne an der Hauptstraße laufen zu müssen. 

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Zeit für Gemeinsamkeit (Stadtpark)
Die Renaturierung und Wiederherstellung des Quellteiches  und deren Quelle stehen in diesem Park im Vordergrund. Die Quelle sprudelt mit 200 Litern pro Sekunde in den Quellteich. Ein neuer Spielplatz und schöne Staudenrabatten rundeten hier das Bild ab.

Zeit für Erinnerung (Weg durch die Altstadt)

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Der Weg zum Schloss führt durch den denkmalgeschützten Stadtkern mit Bausubstanz aus dem 14.-18. Jahrhundert. 90 Prozent der Gebäude bestehen aus Fachwerk.

Zeit für Schönheit (Schloss Wilhelmsburg)

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Der völlig verfallene Terrassengarten wurde in den letzten sechs Jahren wieder hergestellt.

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Leider war die Bepflanzung dann wohl der Geldknappheit zum Opfer gefallen. Die erste Terrassenebene wurde allerdings sehr schön mit Formgehölzen bepflanzt. Diese dürften in einigen Jahren Klasse aussehen.

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Kletterwald Kammerforst und der japanische Garten in Bad Langensalza

Was macht Mutter nicht alles für das Lieblingskind. Heute wurde der Ferienwunsch dann auch endlich erfüllt – Klettern extrem. „Extrem“ dürfen Kinder bis 14 Jahren allerdings nur in Begleitung eines Erwachsenen. Da Udo nicht so zum Kletteraffen taugt, war klar, wer da mit hinauf muss. Vergangene Woche musste das Klettern leider ausfallen, weil ich mich Probleme mit der Schulter hatte. Dank dem Tigerbalm und ein wenig Ruhe konnte ich dann heute mit in die Parcours.

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Leider war der Fotoapparat auf dem Tisch liegen geblieben, so dass Udo alle Bilder mit dem Mobilknochen aufnehmen musste. Die Anfahrt zum Kletterpark ist schon ein kleines Abenteuer für sich. Gute Stoßdämpfer und ein nicht zu niedriger Spoiler helfen da mehr als der Hybridmotor.

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Die krasseste Runde in dem Wald ist die Wildschweintunde. Sie bringt einen zwar höhentechnisch nicht so weit nach oben (die Luchsrunde ist auf 17 m Höhe), aber extrem schwer. Dies gilt für sämtliche Muskelgruppen. So mit ohne Arm-, Bauch- und Beinmuskeln ist hier sehr schnell Schluss und man muss sich von den Betreuern „retten“ lassen. Ich bin jedenfalls sehr stolz, dass unser Küken trotz Tränen die Runde geschafft hat. Mir tat danach erst mal so einiges weh. Ja, es gibt Muskeln, die ich in den letzten Jahren wohl nicht verwendet habe… 😉

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Der Kletterwald liegt netterweise in der Nähe von Bad Langensalza, so dass der gemütliche Teil des Tages hier fortgesetzt wurde. Dieses hübsche Kurbad gewann 2011 mit höchster Punktzahl aller Teilnehmer Gold im internationalen Wettbewerb „Entente Florale Europe“ um die blühendste Stadt Europas. Insgesamt elf Parks & Themengärten warten darauf besichtigt zu werden.

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Friederikenschlösschen

Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit entschlossen wir uns den japanischen Garten einmal näher anzusehen. Wer den japanischen Garten vor der Tür in Düsseldorf gewöhnt ist, hätte vielleicht eine größere Anlage erwartet, aber der Garten wurde wunderbar angelegt und im Teehaus gab es für uns sehr guten japanischen Grüntee. Und wenn ich sehr gut sage, meine ich das auch so. Schließlich habe ich nicht umsonst drei Jahre in dem Bereich meine Sporen verdient. :-).

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Die Bonsaisammlung der Stadt wird hier im Garten mit präsentiert. An mancher Stelle hätte ich mit mehr Informationen zur Anlage des Gartens gewünscht.

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Bonsai

Ein Highlight für das Küken war die große Abendfütterung der Koi-Karpfen. Die nette Dame aus dem Teehaus hat das Lieblingskind mit dieser Aufgabe betraut, welches sich über diese Ehre sehr freute, da das Füttern der Fische für Besucher streng verboten ist.

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Fische füttern

Mysteriöses in Gotha

Gute Sonntage starten mit einem leckeren Frühstück und ein paar ungelösten Rätseln in der Homezone vom Schwager. Ich bin im allgemeinen ja nicht so die Fachfrau für Mysteries, aber bei diesem „Ameise to go“ konnten sich zur Abwechslung mal alle in meinen Glanz sonnen. 😉 – hatte ja auch nichts mit Mathe zu tun… und wir konnten „die blaue Elise“ dann auch problemlos im Schlosspark dingfest machen.

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Konspirative Sitzung 😉

Im Zuge der Lösung dieses Mysteries war noch ein weiteres Fragezeichen im Schlosspark abzuarbeiten. Mit Hirnschmalz und Rechnerei konnte „Der Kunstraub von Gotha“ dann auch gelöst werden. Es schien erst so, als würden wir an der letzten Station scheitern, doch kurz vor dem Abbruch der Runde stach mir der entscheidende Hinweis dann doch noch in die Augen. Irgendwie war das heute ein Mama-Düsi-Tag. Yesss

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Der entscheidende Hinweis

Der Kunstraub von Gotha trug sich tatsächlich zu und ist bisher ungeklärt, allerdings ist nur ein Teil der hier beschriebenen Geschichte den Tatsachen entsprechend, sollte sich jemand dafür interessieren, findet man kleine Informationen im Netz.

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Westflügel Schloss

Schloß Friedenstein ist nicht nur von außen sehr sehenswert. Die historischen Repräsentationsräume aus Barock und Klassizismus lassen sich ebenso besichtigen wie das Ekhof-Theater oder die vielfältigen kunstgeschichtlichen, historischen und naturkundlichen Sammlungen, die in drei Museen im Schloss (Schlossmuseum, Historisches Museum, Museum der Natur) und im Herzoglichen Museum präsentiert werden. Zum „Barocken Universum Gotha“, einem einzigartigen frühbarocken Ensemble, gehören die weiträumigen Parkanlagen (Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten), die umfangreiche Forschungsbibliothek (Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha) sowie das Thüringische Staatsarchiv Gotha.“ Weisste bescheid 😉

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Ältester Baum im Schlosspark

Diese anstrengende und erfolgreich absolvierte Gangsterjagd konnten wir dann abschließend bei Kaffee und Kuchen feiern im Café Loesche.

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Gut, dass es in Gotha nicht nur historische Gebäude und Sammlungen gibt, sondern auch ein historisches Café, welches Torten und Kuchen anbietet. Leckkaaa 🙂 die Einrichtung und der Stuck im Café sind genauso sehenswert wie die riesige Kuchentheke.
Gotha hat viel zu bieten und vielleicht schaffen wir es in diesem Jahr auch mal in die Kasematten.

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Cranach wohnte und wirkte auch hier

Kloster Dietenborn, Pfeilerbasilika Münchenlohra, Teichtal

Oma Karin übernahm heute die Reiseleitung für unseren Urlaubstag. Nach einem späten (8.30 Uhr) Frühstück fuhr uns Opa Robert über Dietenborn ins Teichtal. An dieser Stelle gibt es einen kleinen Minimulti, den wir nicht rechts liegenlassen konnten.

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Bonifatiusborn

Während Udo die Koords ermittelte, sahen wir uns den Bonifatiusborn und Teile der alten Klosteranlage an. Das Besondere dieser Quelle ist die Verbindung zum hl. Bonifatius (672 – 754), der auf seinen missionarischen Reisen durch Thüringen hier bereits Taufen durchführte.

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Vereinshaus des Vereins

Dietenborn wird später als Filiale des Stammklosters Reinhardsbrunn geführt. Von 1109 bis 1496 lebten Mönche in Dietenborn, von 1496 bis 1556 war Dietenborn Nonnenkloster. Infolge der Reformation wurde das Kloster Dietenborn im Jahre 1556 aufgelöst. Der dort tätige Verein kümmert sich mit viel Engagement um den Erhalt und die Sicherung der Anlage.

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Ein Naturbad mitten im Wald

Das Mittagessen genossen wir dann in der Waldgaststätte im Teichtal. Gut gesättigt, machte unser Küken zusammen mit Oma Karin das Waldbad unsicher. Leider gab es immer wieder heftige Regenschauer, so dass es nur für die Schwimmer im Wasser entspannt war, da wir hastig unter das Vordach flüchten mussten, ohne unser Spiel vernünftig beenden zu können.

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Nach dem Regen

Der Rückweg hielt eine weitere Sehenswürdigkeit für uns bereit.
Auf einem Hügel vor der Hainleite steht seit über 800 Jahren eine Klosteranlage mit der beeindruckenden Basilika „St. Gangolf“.

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Das Kloster Lohra wurde um 1170 von den Grafen von Lohra, deren Sitz sich auf der nahen Burg Lohra befand, gegründet und nach dem hl. Gangolf benannt. Es beherbergte Benediktinerinnen und Augustinerchorfrauen. Um 1170 entstand auch die romanische Klosterkirche.
Die Basilika wurde in 1850er Jahren unter der Leitung des Landeskonservators saniert und teilweise wiedererrichtet.

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Den späten Nachmittag verbrachten wir noch in Leinefelde, um von dort nach Gotha aufzubrechen. Das Lieblingskind freut sich immer wie Bolle auf den Onkel.

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Kein Wunder, da das Küken nach dem Abendbrot bis weit nach Mitternacht mit dem LegoMindstorm-Kasten eine Spinne baute und diese anschließend noch programmierte. Gegen dieses Spielzeug können wir alle nicht „anstinken“ ;-).